Aktuelles
Benefizkonzert in Mettenberg
Sein soziales Engagement bewies der Liederkranz Warthausen einmal mehr mit der Teilnahme am Benefizkonzert zugunsten der Kirche St. Alban in Mettenberg. Es war ein tolles Programm vom Kirchengemeinderat auf die Beine gestellt worden und alle Gruppen traten kostenlos auf. Vor vollem Hause machten zwei Jugendliche mit der Steirischen Harmonika, begleitet von Kontrabass, Posaune und Gitarre den Anfang. Im Anschluss spielten und sangen die Museumsschwalben aus Wilhelmsdorf Alpenländische Volksmusik. In Begleitung von Zither, Akkordeon und Harfe begeisterten sie das Publikum. Das Jugend-Salonensemble der Musikschule Laupheim brachte moderne Rhythmen und Klassik zu Gehör.
Brillant und mitreißend lies Wolfgang
Ernst die Panflöte erklingen, von seiner Tochter am E-Piano begleitet.
Das muksmäuschen stille Publikum lauschte den einfühlsamen Melodien. Ob
Klassik oder Moderne, die Panflöte begeisterte alle. Der Akkordeon
Spielring Mettenberg gestaltete ebenfalls den Abend mit.
Als einziger Chor begannen wir unseren Vortrag mit der „Rose“, dem sich
der „Abendfrieden“ von Mozart anschloss. Aus der „Italienreise“ trugen
wir „O mia bella Napoli“, „Nicolo, Nicolo, Nicolino“ und die
„Caprifischer“ a capella vor. Unter begeistertem Klatschen des Publikums
sangen wir „Sambalelé kleiner Chico“ . Ohne Zugabe lies uns das Publikum
nicht von der Bühne. Wir ließen uns nicht lange bitten und trugen „Zwei
kleine Italiener“ vor.
Im Anschluss an das sehr schöne Konzert gab es eine ganze Reihe
positiver Kommentare: „ Ihr hättet ruhig noch mehr singen können, das
hat uns sehr gut gefallen.“ „Die Größe und Vielfalt des Chores war
beeindruckend.“ „Überrascht hat uns, dass ein gemischter Chor ein so
großes, vielfältiges Liedgut hat.“ „Die Freude der Chormitglieder am
Gesang hat sich auf uns Zuhörer übertragen.“
Auch Christine Wetzel wurde mehrfach als tolle, junge, dynamische Dirigentin gelobt.
Ein schöner Abend, der allerdings viel Sitzfleisch erforderte, denn das
Programm dauerte von 19.30 Uhr bis nach 23 Uhr. Zum Glück hatten die
Veranstalter ein umfangreiches Buffet aufgebaut, so dass man auf jeden Fall nicht hungern musste.

