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Liederkranz & Chorisma Warthausen

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Chor

Fasnet 2010

Bilder von der Fasnet 2010 gibt es ... hier

Der schwäbische Bauer und die flotte Pressedame

Eine tolle Stimmung

Polonaise

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Irmgard unsre Superfrau

Am Freitag, 12. Februar 2010 fiel die Singstunde aus, dafür wurde im Heggelinhaus die LKW-Fasnet gefeiert. Wieder gab es Wurstsalat zur Stärkung vor dem umfangreichen Programm. Auch viel Selbstgebackenes hatten die Damen für das süße Buffet mitgebracht. Leider hatten sich nicht alle Aktiven zu dieser außergewöhnlichen Singstunde eingetroffen aber das tat der Stimmung keinen Abbruch.

Irmgard Weiler und Siegmar Schmidt eröffneten den Reigen der Sketche. Als Paar vom Dorf wollten sie ins Theater gehen. Das breite Angebot der verschiedenen Häuser war zuviel und die vielfarbigen Eintrittkarten verführten zu manchen Wortspielen. Als die Kassierin dann Parkett und nicht mal Teppichboden zu bieten hatte, schwenkten die Beiden um und gingen zum Musikantenstadel nach Hause.

Huber Pfender machte mit seinem Akkordeon wieder mächtig Stimmung: nach vorne, nach hinten, nach links nach rechts und nach oben und unten.

Die nächste Lachnummer gab es mit einem schwäbischen Bauern (Irmgard Weiler) der von einer Berliner Reporterin (Christa Hirschle) wegen der schwäbischen Besonderheiten interviewt wurde. Dass die Kartoffelrädle direkt gezüchtet würden verblüffte die Reporterin und dass die Pommes direkt mit der Egge hergestellt würden, war der Hammer.

Als Sängerin präsentierte Irmgard Weiler ihre Backgroundband: Drei schwere Jungs (F. Weiler, H. Menz und G. Lerch) mit Mänteln und Sonnenbrillen. Frenetischen Beifall und Gekreische der Damenwelt gab es, als die Jungs ihre "Glocken von Rom" ertönen ließen.

Die nächste Lachnummer spielte beim Arztbesuch zu dem sich Irmgard als flotte, blonde Ärztin hergerichtet hatte. Gerhard Pahl hatte 1 Liter Urin zur Untersuchung mitgebracht. Die Ergebnisse zeigten durchschnittliche Werte im mittleren Bereich, was auch nicht wunderte, als sich herausstellte, dass die Urinprobe von der gesamten Familie und dem Hund stammte.

Die lustigen Weiber des LKW, in Schlafhemden und Dessous, sangen, von Hubert musikalisch begleitet, von Diäten und anschließend ging die Polonaise durch das Heggelinhaus.

Ehrenfried Müller trat anschließend musikalisch auf. Zunächst als Butler sang er: "Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich". Nachdem er sich dann mit Mundschutz und Kittel verkleidet hatte, hieß es: "Kein Schwein steckt sich an, keine Sau infiziert sich an mir".

Zum Schluss wurde gesungen, getanzt und geschunkelt und eine kleine, aber feine Fasnetsfeier fand so ihren Abschluss.